Nach Auskohlung des von 1927 bis 1943 in Förderung stehenden Tagebaues Wölfersheim entstand hier ein See mit einer Fläche von 37ha. Hier wurde 3,3 Mio.t Braunkohle gefördert, dafür mussten 7,9 cbm Abraum bewegt werden. Der so entstandene See wurde nach der Inbetriebnahme des Braunkohlekraftwerks Wölfersheim 1954 als Kühlwasserteich genutzt.
Blick von Süden auf den Wölfersheimer See. Vom Kraftwerk (linker Bildrand) ist
außer der Kühlanlage im See nichts mehr zu sehen. Nördlich des Sees liegt die
Ortschaft Geisenheim.