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Hessische Braunkohle Bergbaumuseum (Teil1)
Einen Ausflug ins nordhessische Borken ist das Hessiche Braunkohle Bergbaumuseum allemal wert. Bis 1991 wurde rund um Borken Braunkohle im Tagebau, bis 1988 auch noch im Tiefbau abgebaut. Das Braunkohle-Kraftwerk Borken brachte in Hochzeiten eine Leistung von 356MW.
Im ehemaligen Amtgericht, einem Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1473, befindet sich das Museum, daß die Geschichte des ältesten deutschen Braunkohlereviers dokumentiert. Eindrucksvoll wird die Entwicklung des Braunkohleabbaus dargestellt. Historische Geräte, Text, Illustrationen, Modelle uvm. zeigen dem Besucher in beeindruckender Weise, wie die Braunkohle gewonnen wurde.
Im Besucherstollen offenbart sich dem Besucher die "unterirdische Welt" des Braunkohletiefbaus. Es wird sehr realitätsnah das Leben und die Arbeit der Bergleute unter Tage verdeutlich. Viele Original Tiefbaugeräte wie z.B. Abbauschilde, Kohlefräsen, Transportbänder usw. blieben dem Museum erhalten und können vorgeführt werden. Eine Besonderheit dürfte die Einschienen- hängebahn darstellen, mit der Arbeitsmaterialien in die Stollen transportiert wurden.
Weitere Infos: http://www.braunkohle-bergbaumuseum.de

Das Umspannwerk vor dem ehem. Kraftwerk erinnert an alte Zeiten.
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Vor dem ehemaligen Braunkohle-Kraftwerk Borken wachte ein Drache.
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Darstellung der Braunkohlegewinnung im Tagebau im Modell.
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So sah einst das Borkener Kraftwerk zu Betriebszeiten aus.
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Ehemaliges Fördergerüst und Vortriebs- maschine "über" dem Besucherstollen.
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Moderner Braunkohle-Tiefbau im Besucher- stollen mit Hydraulikschilden...
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Gewinnung der Braunkohle mittels einer Vortriebs- maschine (Fräse).
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Eine Besonderheit: Die Einschienen- hängebahn im Besucherstollen.
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