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| Reichelsheim in der Wetterau |
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Krawattenknoten
Der irische Schriftsteller Oscar Wilde sagte einmal "Eine gut gebundene Krawatte ist der erste wichtige Schritt im Leben". Damit hatte er nicht ganz unrecht. Nur einige Wenige aus meinem Zug konnten damals bei der Bunderswehr eine Krawatte binden. Lange habe ich als junger Mann vor dem Spiegel gestanden und die verschiedensten Krawattenknoten probiert, bis ich den gefunden hatte, der mir am besten lag.
Vielleicht helfen die Anleitungen zu den folgenden Knoten dem ein oder anderen jungen Mann, seine Krawatte richtig "um den Hals" zu bekommen ;-)
Der Standard-Knoten
...geht einfach und schnell. Er wird auch "four-in-hand" genannt.
Der altdeutsche Knoten
...ebenfalls einfach & schnell, sehr verbreitet.
Der Prinz-Albert-Knoten
...ist prinzipiell genauso wie der altdeutsche Knoten, aber das breite Ende wird zweimal um das schmale Ende geführt und beim Abschluß wird das breite Ende durch die Doppelschlinge (!) gezogen; wohl deshalb auch doppelter Knoten genannt.
Der Kreuz-Knoten
...auch "Christensen"-Knoten (nach der gleichnamigen Krawattenherstellerin) benannt; elegant aber etwas schwieriger zu binden.
Der einfache Windsor Knoten
...auch der kleine oder halbe Windsor-Knoten; bei manchen Quellen wird auch eine Variante des Kreuzknotens als einfacher Windsor bezeichnet, allerdings mit dem kleinen Unterschied, daß das breite Ende einmal (!) um das schmale Ende geführt wird, und (!) : andersherum ...
Der Windsor-Knoten
...ebenfalls bekannt als doppelter oder klassischer Windsor-Knoten.
Manhatten-Knoten
Der "Manhattan" ist eine Kombination aus einem Standartknoten und einem danach durchgeführten "Altdeutschen Knoten".Der Manhattan-Knoten wird häufig etwas kurz.
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